Projekt Empelde

Projekt:
Empelde

Projektziel:
Den Garten räumlich anders zu gestalten, neue Räume entwickeln und Sichtschutz vor Nachbarn zu erstellen.

Problematik allgemein:
Reihenmittelhaus und der Garten ist nur durch das Haus zu erreichen.

Bild vor der Umgestaltung:
Wie das so ist... erst bei den ersten Veränderungen fällt einem ein, dass man ja ein Foto vom Zustand vorher machen könnte. Das ist leider nicht erfolgt, dann muss es jetzt beschrieben werden:

Vom Wohnzimmerausgang auf die Terrasse folgte im Anschluss an die Terrasse ein an angrenzender Weg, der schnurgeradeaus auf die hintere Rasenfläche führt. Seitlich flankiert wird der Weg durch blumenreiche Beete.

 

Bild nach der Umgestaltung:

Problemlösung:
Das „Durchgangstor“ auf den neuen Weg bilden 2 Buchsbäume, die im Altbestand vorhanden waren. Einer davon wurde nur versetzt. Der neue Weg erhält einen anderen Zielpunkt in den Restgarten. Mit in Mörtel gesetzten Granitstein werden die Beetbereiche getrennt vom Rindenmulchweg. Der Teich wurde um eine Sumpfzone erweitert und ein Holzsteg führt über diese. Am Ende des schlängelig verlaufenden Weges geht man durch den versetzten Rosenbogen in den Restgarten. Der Rosenbogen wird flankiert von Holzpfählen, die mit einem Drahtseil auf 3 Höhen bestückt wurden. Hier wird sich Geißblatt hochranken. Später wird dann dieses zur grünen Wand und kann beliebig auf einer bestimmten Höhe gehalten werden.

 

 

Pflanze des Monats

 

 

Für Beete zur Auflockerung und/oder mit viel Platz. Die "Gaura lindheimeri" Prachtkerze oder auch wegen ihrer Blütenform Schmetterlingsblume genannt, ist eine ausdauernd blühende Sommerstaude, die durch die überhängenden Blütenrispen etwas mehr Platz um sich herum benötigt, wenn man sie nicht zurückschneidet. Im Winter sollte sie einen Schutz erhalten, damit sie nicht kaputt friert.

 

Gartentipps

Sie wollen eine Veränderung in ihrem Garten in diesem Jahr vornehmen? Der Garten soll pflegeleicht werden?!

Zur Zeit liegt der Trend bei großflächiger Abdeckung mit Stein im Schotterformat unterschiedlicher Größen und Steinsorten. Klar sieht es am Anfang schön ordentlich aus und hat einen aufgeräumten Charakter. Doch mit der Pflegeleichtigkeit ist es bald dahin. Bäume aus der Nachbarschaft und unsere Winde lassen ihnen da noch einiges an Arbeit übrig. Und wenn Sie nicht schnell genug Laub und Samen der Bäume aus ihrem steinernden Vorgarten herausgesaugt haben, ensteht in den Ecken zwischen den Steinen doch mal schnell Erde. Diese ist dann wieder Ankerpunkt für Unkräuter, die sich dann dort ansiedeln.