Wennigser Mark

Projekt:
Wennigser Mark

Projektziel:
Die als Regenwasserrückhalt angelegten Teiche wieder zu entkrauten und neu zu bepflanzen

Problematik allgemein:
Sämtliche Wasserpflanzen haben sich im Teich ausgebreitet und nutzen das ankommende Regenwasser für sich. Des Weiteren hat sich Bambus mit seinen Wurzeln den Weg hin zum Wasser gesucht.

Bild vor der Umgestaltung:

 

Problematik Vorgartenteich:
Die im Teich enthaltenen Wasserpflanzen haben sämtliches anfallendes Regenwasser für sich genutzt und den Teich zuwuchern lassen; der Wasserstand war dadurch immer sehr niedrig und durch die Verkrautung hat man den Teich an sich schon nicht mehr wahrgenommen.

 

Bild nach der Umgestaltung:

 

Problematik Gartenteich:
außer Bambus der auch hier den Teichrand beherrscht hat, war die eine Teichseite schwer zugänglich und schlecht zu reinigen.

Bild vor der Umgestaltung:

 

Bild nach der Umgestaltung:

 

Problemlösung für beide Teiche:

Akribische Durcharbeitung der Teichrandbeete und des Teichinnenbereiches; Eingrenzung des Bambus mit einem Durchwurzelungsschutz, wie auch zusätzlicher Einbau im Beetrandbereich zum Rasen, um hier den in den Rasen gelaufenen Bambus nicht wieder im Teichrandbeet zu haben. Die vorhandenen Pflanzen wurden reduziert und zum Teil wieder verwendet. Zusätzlich wurde auf jeder Böschungsinnenseite ein „Weg“ eingebaut, der aber nur bei längerer Trockenperiode begehbar wird.

Pflanze des Monats

 

 

Für Beete zur Auflockerung und/oder mit viel Platz. Die "Gaura lindheimeri" Prachtkerze oder auch wegen ihrer Blütenform Schmetterlingsblume genannt, ist eine ausdauernd blühende Sommerstaude, die durch die überhängenden Blütenrispen etwas mehr Platz um sich herum benötigt, wenn man sie nicht zurückschneidet. Im Winter sollte sie einen Schutz erhalten, damit sie nicht kaputt friert.

 

Gartentipps

Sie wollen eine Veränderung in ihrem Garten in diesem Jahr vornehmen? Der Garten soll pflegeleicht werden?!

Zur Zeit liegt der Trend bei großflächiger Abdeckung mit Stein im Schotterformat unterschiedlicher Größen und Steinsorten. Klar sieht es am Anfang schön ordentlich aus und hat einen aufgeräumten Charakter. Doch mit der Pflegeleichtigkeit ist es bald dahin. Bäume aus der Nachbarschaft und unsere Winde lassen ihnen da noch einiges an Arbeit übrig. Und wenn Sie nicht schnell genug Laub und Samen der Bäume aus ihrem steinernden Vorgarten herausgesaugt haben, ensteht in den Ecken zwischen den Steinen doch mal schnell Erde. Diese ist dann wieder Ankerpunkt für Unkräuter, die sich dann dort ansiedeln.